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Hallo und herzlich willkommen auf meinerHompage,

schön dass Sie mal reinschauen.

Sie werden vielleicht  sagen “Noch eine Seite die die Welt nicht braucht”, dann klicken Sie sie einfach wieder weg.

Vielleicht gibt es aber doch den einen oder anderen, der sich für mein Hobby interessiert. Dem möchte ich dann dieses Hobby  näher bringen und ich würde mich freuen, wenn auch er zu dem Motto kommt:

“Schnitzen ist die zweitschönste Sache der Welt”

Warum der Titel “Hermanns Schnitzerstübchen”?

Hier handelt es sich nicht um einen Geschäfts- oder Verkaufsraum, sondern das ist mein Hobbyraum in dem ich mich häufig aufhalte und meinem Hobby, der Bildhauerei, nachgehe.

Ich sehe meine Tätigkeit als Hobbyschnitzer und nicht wie es einmal  in einem Zeitungsartikel beschrieben war als “Künstler”

“Künstler” ist für mich ein inflationärer Begriff geworden. Heute bezeichnen sich Menschen, die zur Konfirmation oder zur ersten Kommunion einen Malkasten geschenkt bekommen haben, bereits als Künstler. Frustrierte Hausfrauen, die ihr „wahres Ich“ suchen müssen, bringen etwas auf die Leinwand  und verkaufen das als Kunst. In diese Zufallsprodukte wird dann etwas hinein interpretiert, was manchmal schon an Schwachsinn grenzt oder aber  die Interpretation wird  dem Betrachter überlassen. Das handwerkliche Können wird völlig außer Acht gelassen.

In diese Reihe “Künstler”möchte ich mich nicht stellen, dafür ist mein Respekt vor den echten Künstlern zu groß. Ich sehe mich als Hobbyschnitzer oder Hobbybildhauer der  seine Kenntnisse verfeinern will, nicht mehr und nicht weniger. Wenn ein “Werk”nicht meinen Vorstellungen oder dem Modell entspricht, dann habe ich meine Grenzen erkannt und kann nun daran arbeiten etwas zu verbessern.

Da ich mich sehr schwer von meinen Arbeiten trennen kann, verkaufe ich auch keines meiner Stücke, sehr zum Leidwesen meiner Frau. Einerseits teilt sie zwar mein Hobby. Sie  hat ebenfalls Schnitzkurse und Kurse zum colorieren besucht. Sie hat die meisten Arbeiten  coloriert und für die Marionetten die Kleidung gefertigt. Andererseites hat sie aber auch  die Arbeit mit dem Abstauben und Umräumen der Werke in der Wohnung, da ja nicht alle  im Keller verstauben sollen. Wenn  allerdings die Platznot  mal zu groß wird, dann wird halt  etwas an eine öffentliche Einrichtung verschenkt wenn es deren Interessen dient.

Ich würde mich freuen wenn auf diesem Wege Kontakte zu anderen Hobbyschnitzern entstehen.  Gerne bin ich auch bereit Fragen zu beantworten und Anregungen auf dem Gebiet zu geben. Selbstverständlich würde ich mich auch über konstruktive Kritik  freuen, denn dadurch lernt man immer dazu.

PS.

und immer daran denken

Die Figur steckt in dem Holz, man muß sie nur finden!